Die Zivilgesellschaft setzt sich aus jenen mehr oder weniger spontan entstandenen Vereinigungen, Organisationen und Bewegungen zusammen, welche die Resonanz, die die gesellschaftlichen Problemlagen in den privaten Lebensbereichen finden, aufnehmen, kondensieren und lautverstärkend an die politische Öffentlichkeit weiterleiten.
Jürgen Habermas
Im 1996 gegründeten Verein Zivilgesellschaft haben sich Exponenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur zusammengefunden, um gemeinsam einen Diskurs innerhalb der Gesellschaft zu initiieren.
Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, eine zivile Streitkultur nicht nur zu fördern, sondern auch als Basis für eine friedfertige Austragung sozialer Herausforderungen zu propagieren: Hinhören, was andere sagen, offen sein für Debatten und den Mut haben zu unkonventionellen Ideen – diesem Leitmotiv möchte der Verein folgen.
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Ceterum Censeo | 29. Juli 2010Bilaterale: Auch auf steinigem Weg kann es vorwärts gehen Rechtzeitig auf die Sommermonate hin ist die Europa-Debatte neu lanciert. Dies ist begrüssenswert, tut doch die Schweiz gut daran, ihre Europapolitik regelmässig und ohne Scheuklappen zu überprüfen. Die europäische 360-Grad Umarmung der Schweiz führt in einer globalisierten Welt unausweichlich zu einer immer stärkeren Verflechtung unseres Landes mit Europa. Nicht zu letzt hängt auch unser wirtschaftliches Wohlergehen massgeblich von den Beziehungen mit der EU, respektive mit den EU-Mitgliedstaaten ab.
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Kolloquium 2009 - Europäische Werte im globalen Dorf – Der Wertekonflikt in der Welt von morgen. Der Verein Zivilgesellschaft führt am 13./14. November 2009 ein Kolloquium zum Thema "Europäische Werte im globalen Dorf – Der Wertekonflikt in der Welt von morgen" durch.
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Schule für morgen - Schule von morgen - Schulen der Zukunft
Das Thema „Schule für morgen – Schule von morgen – Schulen der Zukunft“ ist ein weites Feld. Versteht man unter Schulen Bildungseinrichtungen in einem umfassenden Sinne, reichen sie von den Primarschulen bis hin zu den Hochschulen. Sie begleiten die heutigen Menschen gleichsam ein Leben lang. Alle Diskutanten waren sich darin einig, dass die von den Schulen wahrgenommene Funktion der wissensbasierten Begleiter von zentraler Bedeutung ist. Dabei haben die Schulen die Zukunft nicht neu zu erfinden und ebenso wenig zu antizipieren, sondern die gegenwärtigen, sowohl lebensweltlichen als auch strukturellen Umwälzungen der westlichen Gesellschaften nachzuvollziehen.
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